Euroregion Elbe/Labe

Entwicklung des Freiwilligendienstes über Grenzen

Projektnummer:

EEL-0037-CZ-22.01.2016

Lead Partner:

Dobrovolnické centrum, z.s.
Prokopa Diviše 1605/5, 40001 Ústí nad Labem
http://www.dcul.cz

Projektpartner:

PARITÄTISCHE Freiwilligendienste Sachsen gGmbH
Am Brauhaus 8, 01099 Dresden
http://www.parisax-freiwilligendienste.de/

Zeitraum:

01.04.16 - 31.08.16

Fördermittel:

4324,54 Euro

Inhalt

Mit diesem Projekt möchten wir zum gegenseitigen Kennenlernen der nächsten Nachbarn beitragen. Ziel ist die Entwicklung des Freiwilligendienstes, Verbesserung des Managements des Freiwilligendienstes, Entwicklung der Partnerschaft der Freiwilligenzentren, Unterstützung tschechischer sowie deutscher Organisationen, die deutsche und tschechische Freiwillige auf beiden Seiten der Grenze aufnehmen. Diese Zusammenarbeit führt zum Aufbau eines Netzwerkes von Partnerorganisationen, in denen sich die Freiwilligen verwirklichen können und mit welchen wir erneut zusammenarbeiten werden. Gleichzeitig eröffnet das die Möglichkeit, unsere Kenntnisse über den Freiwilligendienst festzuhalten und in beiden Ländern Freiwilligenarbeit ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rufen. Teilnehmen können vor allem junge Leute, für welche das die Möglichkeit ist, Erfahrungen und Praxis zu gewinnen und außerdem ihre sprachlichen Fähigkeiten zu erweitern. Für die Organisationen ergibt sich die Gelegenheit, ihre Tätigkeiten für Freiwillige anzubieten. Der Freiwilligendienst ist für alle bestimmt, unangesehen Alters, Geschlechts oder Rasse.

Ergebnisse, Mehrwert, Nachhaltigkeit

Aussuchen und Eingliedern neuer Freiwilliger, Zusammenarbeit mit Non-Profit-Organisationen der angrenzenden Regionen. Kennenlernen und Nahebringen des Lebens, der Kultur, der Sprache und des historischen Kontextes dieses Gebietes. Obwohl sich die beiden Regionen (Region Ústí und Freistaat Sachsen) geografisch sehr nahe sind, gibt es viele Gelegenheiten sich gegenseitig kennenzulernen. Durch dieses Projekt streben wir ein Netzwerk zusammenarbeitender Organisationen an, welche unseren Freiwilligen dies ermöglichen.

Best practice

- Interesse an Vorträgen an Schulen (über Freiwilligendienste und die Ausreise über die Grenze)
- breiteres Bewusstsein über das Projekt unter den Schüler_innen und der breiten Öffentlichkeit
- Interesse der Organisationen bei den Treffen und Erfahrungsaustausch mit Freiwilligen
- neue Ideen für die Verbesserung des grenzübergreifenden Austausches (sowie für junge Freiwillige als auch für Erfahrungsaustausch und kulturelle Unterschiede)

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