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Aktuelles

Hier finden Sie die Sammlung aller Neuigkeiten der Euroregion Elbe/Labe seit April 2020. Noch ältere Meldungen können Sie im Archiv nachlesen.

2020

30 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz – ein besonderer Tag zum Jubiläum ► • 16.10.2020

30 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz – ein besonderer Tag zum Jubiläum und weitere Beiträge aus dem Bereich des Nationalparks, zu Erlebnissen sowie regionale Themen finden Sie im 127. SandsteinSchweizer - Newsletter.

30 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz – ein besonderer Tag zum Jubiläum und weitere Beiträge aus dem Bereich des Nationalparks, zu Erlebnissen sowie regionale Themen finden Sie im 127. SandsteinSchweizer - Newsletter.

Newsletter zum Download

Quelle: Gemeinschaftsinitiative von Staatsbetrieb Sachsenforst Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.

Die XXX. Mitgliederversammlung des Gemeideverbandes Euroregion Labe wurde abgesagt • 14.10.2020

Die geplante Mitgliederversammlung der Euroregion Labe am 15.10.2020 wurde wegen der epidemiologischen Lage in Tschechien abgesagt.

Die geplante Mitgliederversammlung der Euroregion Labe am 15.10.2020 wurde wegen der epidemiologischen Lage in Tschechien abgesagt.

Pandemie-Maßnahmen in Tschechien verschärft • 12.10.2020

Heute traten in Tschechien verschärfte Regelungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie in Kraft. Kultur- und Sportveranstaltungen sind jetzt ganz verboten.

Heute traten in Tschechien verschärfte Regelungen zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie in Kraft. Kultur- und Sportveranstaltungen sind jetzt ganz verboten. Dies soll erst einmal für 14 Tage gelten.

Die neuen Regelungen wurden am Montag verkündet, wenige Tage nach Inkrafttreten des Notstandes, weil sich die Infektionszahlen nicht zum Besseren entwickelt hatten. Dieses ungeplant wirkende Vorgehen verbessert nicht das Vertrauen in ein vorausschauendes Agieren der tschechischen Regierung.

Die aktuell geltenden Regelungen finden Sie hier.

Christian Preußcher verstorben • 07.10.2020

Am 3.10. verstarb Christian Preußcher, der 22 Jahre Geschäftsführer der Euroregion Elbe/Labe auf deutscher Seite war.

Christian PreußcherAm Sonnabend, dem 3. Oktober 2020, verstarb nach längerer Krankheit Christian Preußcher, langjähriger Geschäftsführer der Euroregion Elbe/Labe.

Christian Preußcher war eine treibende Kraft bei der Gründung der Euroregion Elbe/Labe und wirkte seit ihrer Gründung 1992 bis zu seinem krankheitsbedingten Ausscheiden 2014 als ihr Geschäftsführer auf deutscher Seite.

In dieser Tätigkeit hat er sich zum einen um den Aufbau und die Intensivierung vielfältiger grenzüberschreitender Beziehungen zwischen Sachsen und Tschechien verdient gemacht. Zum anderen waren ihm als überzeugtem Europäer die Zusammenarbeit mit anderen Grenzregionen und das Zusammenwachsen Europas  wichtige Anliegen, denen er sich mit ganzer Kraft widmete. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass die Euroregion Elbe/Labe und wahrscheinlich auch die sächsisch-tschechischen Beziehungen ohne ihn nicht auf dem Stand wären, den sie heute erreicht haben.

Wir trauern um diesen Gründungsvater der sächsisch-tschechischen euroregionalen Zusammenarbeit und sprechen seinen Angehörigen hiermit unser herzliches Beileid aus.

Das gesamte Team der Euroregion Elbe/Labe

Ab heute 30 Tage Corona-Notstand in Tschechien • 05.10.2020

Die tschechische Regierung hat einen nationalen Corona-Notstand ab 5. Oktober 2020 für 30 Tage ausgerufen. Damit sind zahlreiche Maßnahmen zur Bewältigung der Krise verbunden.

Die tschechische Regierung hat einen nationalen Corona-Notstand ab 5. Oktober 2020 für 30 Tage ausgerufen. Damit sind zahlreiche Maßnahmen zur Bewältigung der Krise verbunden.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Reingeschlittert! 30 Jahre Ostdeutschland im vereinten Europa • 30.09.2020

Neue gemeinsame Website der Europe Direct Zentren in den neuen Bundesländern „Reingeschlittert! 30 Jahre Ostdeutschland im vereinten Europa“ mit Interviews, Podcasts und Wissenswertem aus den einzelnen Regionen!

Neue gemeinsame Website der Europe Direct Zentren in den neuen Bundesländern „Reingeschlittert! 30 Jahre Ostdeutschland im vereinten Europa“ mit Interviews, Podcasts und Wissenswertem aus den einzelnen Regionen!

  • Wissen Sie... , dass Sachsen vier Euroregionen hat? Euroregionen sind Zusammenschlüsse von Kreisen und Kommunen
    an nationalen Binnen- und Außengrenzen. In Sachsen haben sich vier Euroregionen gebildet: Die Euroregionen Neisse,
    Elbe/Labe, Erzgebirge und Euregion Egrensis. Ziel dieser regionalen Zusammenschlüsse ist es, die grenzüberschreitende
    Zusammenarbeit in der Region zu fördern, um so die Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Raumes zu erhöhen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung

Quelle: Europe Direct Informationszentrum (EDIC) Dresden

 

Deutsche 48 Stunden lang in Tschechien ohne anschließende Quarantäne • 30.09.2020

Die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping informierte am Dienstag, dass sich Deutsche 48 Stunden lang in Tschechien aufhalten können, ohne in Quarantäne zu müssen.

Die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping informierte am Dienstag, dass sich Deutsche 48 Stunden lang in Tschechien aufhalten können, ohne in Quarantäne zu müssen. Tschechische Bürger dürfen sich ohne anschließende Quarantäne aber nur 24 Stunden in Deutschland aufhalten.

Ausnahmen gib es für Berufspendler und direkte Nachbarn

Berufspendler sollen von der Quarantänepflicht ausgenommen werden. Für sie bestehen weiterhin regelmäßige Testmöglichkeiten. Des Weiteren sollen Menschen, die in der Grenzregion leben, weiterhin nachbarschaftliche Begegnungen ermöglicht werden. Sachsen wolle Tschechien grundsätzlich so behandeln wie eine Region in Deutschland, in der so eine schwierige Situation auftreten würde.

Quelle: MDR Jump

Auch Bezirk Ústí nun Risikogebiet • 25.09.2020

Die Bundesregierung setzt nun die am Mittwoch noch ausgenommen Bezirke Ústí und Mährisch-Schlesien und damit ganz Tschechien doch auf die Liste der Risikogebiete.

Corona-Karte TschechienAm Mittwoch war ganz Tschechien mit Ausnahme der Bezirke Ústí und Mährisch-Schlesien auf der Liste der Risikogebiete des RKI gelandet. Diese Ausnahmen hatten einige Verwunderung hervorgerufen, denn allein durch die Entwicklung der Infektionszahlen ließen sie sich nicht rechtfertigen. Das zeigt auch die aktuelle Ampel-Karte der tschechischen Regierung (siehe Karte).

Nun ist es damit vorbei: Wie der tschechische Außenminister Tomáš Petříček per Twitter mitteilte, wird Deutschland noch heute die gesamte Tschechische Republik zum Risikogebiet erklären. Dies wäre auf einer außerordentlichen Sitzung mehrerer Bundesministerien beschlossen worden.

Quelle: novinky.cz (auf Tschechisch)

Mehr zu den Corona-Regeln in Tschechien und Sachsen.

Bezirk Ústí ist (noch) kein Risikogebiet • 23.09.2020

Das Robert-Koch-Institut hat heute ganz Tschechien mit Ausnahme der Bezirke Ústí und Mährisch-Schlesien zum Risikogebiet erklärt.

Das Robert-Koch-Institut hat heute ganz Tschechien mit Ausnahme der Bezirke Ústí und Mährisch-Schlesien zum Risikogebiet erklärt. Diese Ausnahmen kommen etwas unerwartet. Man wird sehen, wie lange es dabei bleibt.

Nachbarsprache von Anfang an! • 23.09.2020

Die Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung (LaNa) hat einen Nachbarsprachkoffer zur kostenlosen Ausleihe über die Geschäftsstellen der Euroregionen zur Verfügung gestellt.

Die Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung (LaNa) mit Sitz in Görlitz hat einen Nachbarsprachkoffer für Kitas und Bildungseinrichtungen zur Verfügung gestellt. Die kostenlose Ausleihe erfolgt über die Geschäftsstellen der Euroregionen Egrensis, Erzgebirge / Krušnohoří, Elbe/Labe und Neisse-Nisa-Nysa.

Im Koffer selbst befinden sich u.a. Ordner „Pädagogisches Handwerkszeug“ dazu viele Vorschläge, um mit den Kindern das Nachbarland zu entdecken. Mit einer Vielfalt von Impulsen kann somit die pädagogische Arbeit in den Kitas im Bereich der frühen nachbarsprachigen Bildung im Grenzgebiet verbessert werden.

Beim Interesse wenden Sie sich bitte gern an Frau Richter, Telefon 0351 - 48 28 78 15 oder per Mail richter@elbelabe.eu.

Informationen zu diesen Spiel- und Lernmaterialien finden Sie in der Materialbibliothek auf https://www.nachbarsprachen-sachsen.eu/de/materialpool.html.

Corona-Ampel in Ústí auf Gelb • 21.09.2020

Die tschechische Regierung hat alle vier Kreise in der Euroregion Elbe/Labe (Ústí, Děčín, Teplice und Litoměřice) auf die zweithöchste Corona-Warnstufe gesetzt.

Karte der Corona-Ampel in TschechienAufgrund stark steigender Infektionszahlen und der deshalb ansteigenden Schwierigkeiten, Infektionsketten nachzuverfolgen, hat die die tschechische Regierung am 18.9. auch alle vier Kreise in der Euroregion Elbe/Labe (Ústí, Děčín, Teplice und Litoměřice) auf die zweithöchste Corona-Warnstufe gesetzt. Nach der dort angewandten Ampelsymbolik erscheinen sie deshalb gelb.

Auszug aus Corona-Statistik für Bezirk ÚstíDie für deutsche Entscheider wichtige Zahl von Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen ist ebenfalls sehr hoch. Im Kreis Ústí lag sie - auf 100.000 Einwohner gerechnet - bei 137. In Deutschland werden ab 35 erste Maßnahmen ergriffen, ab 50 wird es ernst. In Sachsen liegt der Wert derzeit bei 7, in der Euroregion noch darunter.

Aufgrund dieser Entwicklungen ist zu erwarten, das in Kürze ganz Tschechien vom Robert-Koch-Institut zum Risikogebiet erklärt wird. Reisende aus Tschechien müssten dann in Deutschland in Quarantäne, also auch Rückreisende, die nur kurz in Tschechien waren.

Quelle: Website des Tschechischen Gesundheitsministeriums

Mehr zu den aktuellen Corona-Regeln in Sachsen und Tschechien finden Sie hier.

PS: Entgegen unserer ersten Angabe sind Pendler in der Sächsischen Quarantäne-Verordnung vom 11.9. doch berücksichtigt. Dienstreisende aus Deutschland aber leider nicht.

Sportspiele zweier Euroregionen in Bílina • 18.09.2020

Am Freitag, dem 18.09.2020 fanden im Bílina (ca. 15 km von Teplice entfernt) die 5. Sportspiele zweier Euroregionen statt.

Trotz der Einschränkungen aufgrund der COVID-19-Situation trafen sich am Freitag 150 sächsische und tschechische junge Sportler und ihre Trainer in Bílina, um ihre sportliche Stärke zu testen.

Aufgrund der in der Tschechischen Republik geltenden Beschränkungen fanden die Spiele diesmal nur in drei Grundsportarten statt: Fußball - Jungen, Volleyball - Mädchen, und Leichtathletik für gemischte Mannschaften. In jeder Sportart gab es vier Teams in traditionellen Farben, das LABE-Team in Blau, das ELBE-Team in Grün, das KRUŠNOHOŘÍ in Rot und das Team ERZGEBIRGE in Gelb.

Die Sportler wurden durch den Hauptmann des Bezirkes Ústí Oldřich Bubeníček und die Bürgermeisterin von Bílina, Frau Zuzana Schwarz Bařtipánová, sowie Herrn Lipský, Geschäftsführer Euroregion Labe, begrüßt.

Beim idealen Wetter begannen die Einzelwettbewerbe um 11 Uhr in den Stadien FK Bílina, AK Bílina und in der Grünen Halle in der Tyršová-Straße.

Die Leichtathletik beendete ihre Wettkämpfe (60 m, Distanz, Ball, 4x60 Staffel, 800 m und 4x800 m Staffel) als erste. Anschließend endete das Fußballturnier. Erfahrungsgemäß am längsten dauerten die Wettkämpfe beim Volleyball.

Ergebnisse:

Fußball

  1. Erzgebirge
  2. Labe
  3. Krušnohoří
  4. Elbe

Leichtathletik

  1. Erzgebirge
  2. Krušnohoří
  3. Labe
  4. Elbe

Volleyball

  1. Krušnohoří
  2. Labe
  3. Elbe
  4. Erzgebirge

Den Gesamtsieg hat die Euroregion Erzgebirge/Krušnohoří gewonnen.

Fördergelder für Kleinprojekte am letzten Freitag bewilligt • 14.09.2020

Am letzten Freitag hat der Lokale Lenkungsausschuss der Euroregion Elbe/Labe grünes Licht für vier deutsch-tschechische Projekte mit einer EU-Förderung von rund 35.600 EUR gegeben.

Am 11.09.2020 hat der binational besetzte Lokale Lenkungsausschuss der Euroregion Elbe/Labe in der Außenstelle des Umweltzentrums Dresden e.V. grünes Licht für deutsch-tschechische Projekte im Grenzgebiet gegeben. Mit einer EU-Förderung von rund 35.600 EUR werden vier Vorhaben finanziell unterstützt.

Genauere Informationen zu den bewilligten Projekten finden Sie hier.

Prag ist Corona-Risikogebiet - Einreisebeschränkungen in Kraft • 10.09.2020

Am 9. September wurde Prag als Risikogebiet eingestuft. Damit gilt bei Einreise nach Deutschland grundsätzlich Quarantäne-Pflicht.

Gestern hat das Robert-Koch-Institut das Stadtgebiet von Prag als Risikogebiet für Corona-Infektionen eingestuft. Damit gilt für Personen, die sich in den letzten 14 Tagen dort aufgehalten haben, bei Einreise nach Deutschland grundsätzlich die Pflicht zur 14tägigen häuslichen Quarantäne. Dem kann man durch eine frischen, negativen Corona-Test entgehen.

Mehr zu den Regelungen bei Einreise aus Risikogebieten finden Sie hier.

Online-Seminare für Ehrenamtliche bis Dezember 2020 • 07.09.2020

Im Zeitraum von September bis Dezember 2020 veranstaltet die Aktion Zivilcourage e.V. im Rahmen des Weiterbildungsforums Ehrenamt eine Reihe von Online-Seminaren.

Im Zeitraum von September bis Dezember 2020 veranstaltet die Aktion Zivilcourage e.V. im Rahmen des Weiterbildungsforums Ehrenamt eine Reihe von Online-Seminaren, die praxisnahe Impulse zu aktuellen und relevanten Bildungsthemen rund um das Thema Ehrenamt anbieten.
Die Seminare beginnen in der Regel um 18:00 Uhr und finden online über Zoom statt. Sie können schnell und unkompliziert von überall am Seminar teilnehmen und müssen nicht zum Veranstaltungsort fahren, was Zeit und Mühe spart. Sie brauchen lediglich einen PC, ein Tablett oder Smartphone.

Themen der Online-Seminare

  • Einführung Vereinsrecht – Gründung eines Vereins, Aufgaben, Rechte und Pflichten des Vereinsvorstandes
  • Einführung Finanzen im Verein – Buchhaltungspflicht und Steuern im Verein
  • Projektmanagement – Vorstandssitzungen und Besprechungen effektiv gestalten, Formulierung von Zielen und Indikatoren, Methoden für Seminare und Workshops
  • Personalmanagement
  • Zeitmanagement
  • Mitgliedergewinnung – Methoden und Strategien für kleine und mittlere Vereine
  • Spenden, Corporate Volunteering und Sponsoring – mit Unternehmen kooperieren
  • Crowdfunding – von der Idee zur Kampagne
  • Online-Seminare zum besseren Verständnis von MS-Office-Anwendungen (Word, Excel, PowerPoint)
  • Gestaltung von Online-Seminaren: Schwerpunkt Videomoderation, Tools und Programme für die Arbeit mit Gruppen
  • Gestaltung von Präsentationen für Vorträge und Online-Seminare.

Aktuellen Überblick aller Online-Seminare und Veranstaltungen, die kontinuierlich ergänzt werden, finden Sie auf der Webseite: www.weiterbildung-ehrenamt.de.
Anmeldungen erfolgen per E-Mail: weiterbildungsforum-ehrenamt@aktion-zivilcourage.de oder telefonisch unter 03501 460882.

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V., Lange Straße 43, 01796 Pirna, E-Mail: post@aktion-zivilcourage.de

Böhmische Reisebilder - Fotografien von Peter R. Fischer • 01.09.2020

13.9. - 31.10.2020 • Vernissage der Ausstellung • 13.9. • 16 Uhr • Radfahrerkirche Stadt Wehlen

»Wohnt man in Dresden, liegt Böhmen quasi vor der Haustür. Ústí nad Labem und Teplice sind näher als Chemnitz, Liberec ist kaum weiter als Görlitz und Leipzig, Prag viel näher als Berlin. Und von Stadt Wehlen aus sind es ein paar Schritte. Im Frühjahr 2017 war ich länger und mehrfach in Süd- und Westböhmen unterwegs, im Herbst 2018 folgten zwei Reisen durch die nördlichen und östlichen Regionen und noch einmal zwei Tage in Prag. Böhmen ist vorwiegend eine Region der kleinen Städte«, sagt der seit 2008 in Dresden wirkende Fotograf Peter R. Fischer.

Seine Aufnahmen stammen, wie er weiter berichtet, »zumeist aus kleineren Orten, Klein- und gelegentlich Großstädten, selten von Landschaften. „Historische, wichtige“ Motive sind zwar nicht außen vor, hier steht jedoch die Suche nach einem eigenen oder neuen Blickwinkel, das Aufspüren unerwarteter Zusammenhänge im Fokus. Ansonsten widmet sich mein Auge stark den Details, die mehr oder weniger erzählen, wie Menschen mit Geschichte umgehen, was im Gegenwärtigen welchen Stellenwert hat, wofür ein Auge oder auch keines da ist, was lebenswichtiger ist oder nicht.«

Die Ausstellung geht vom 13.9. bis zum 31.10.2020 und wird unterstützt von der Euroregion Elbe/Labe.

Fachgespräch "Die Elbe - gemeinsames Naturerbe" - Anmeldung nur bis 3. September 2020 • 14.08.2020

Das NationalparkZentrum Sächsische Schweiz lädt am Donnerstag, 10. September 2020 zum Fachgespräch ein.

Das NationalparkZentrum Sächsische Schweiz lädt am Donnerstag, 10. September 2020, 9:00 bis 15:30 Uhr, zum Fachgespräch zur Sächsisch-Böhmischen Schweiz "Die Elbe – gemeinsames Naturerbe" ein. Die Veranstaltung findet im NationalparkZentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau statt.  Die kostenlose Veranstaltung wird, einschließlich der Moderation und Diskussion, vollständig simultan gedolmetscht.

Anmeldung bis 03.09.2020

Einladung und Programm zum Download sowie Information auf den Webseiten des Veranstalters

Quelle: Veranstalter

125. SandsteinSchweizer zum Download • 14.08.2020

Was gibt's Neues?

Was gibt's Neues?

Inhalt:

1 „Schön, dass Sie da sind“ – das täglich gelebte Motto der Grundmühle.

2 Sächsisch-Gut e.G. schmeckt sächsisch gut

3 Generationenwechsel im Nationalpark

4 2020 – endlich wieder annehmbare Brutzahlen!

5 Restaurierungsarbeiten am ersten „Skywalk“ Deutschlands

6 Erneut Waldbrände

7 Naturerfahrung auf der Sellnitz | Jetzt neu: Das Waldsofa

8 Lesetipp von Kaj Kinzel

9 Regionale Produkte zum Mitnehmen

10 Frisch, aus der Region und voller Geschmack!

11 Social media

12 Da war es wieder – das Regionalbudget!

13 Rezept des Monats

14 Veranstaltungen und Termine

Newsletter zum Download

Quelle: Gemeinschaftsinitiative von Staatsbetrieb Sachsenforst Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.

Bergsteigerchor gastiert im Barockgarten • 30.07.2020

Der Sächsische Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden gastiert am Sonntag, dem 16. August 2020 im Barockgarten Großsedlitz.

Der Sächsische Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ Dresden gastiert am Sonntag, den 16. August 2020 im Barockgarten Großsedlitz. Ab 17 Uhr erklingen unter dem Dirigat von Chordirektor Axel Langmann und Kapellmeister Christian Garbosnik die schönsten Berg- und Volkslieder aus dem vielseitigen Repertoire des Ensembles. Im Programm steht unter anderem das legendäre Lied der Berge „La Montanara“.

Veranstalter ist die Euroregion Elbe/Labe. Foto: Manfred Döbler

Karten sind an der Tageskasse für 20 und 15 Euro* erhältlich. Wie Gabriele Löwe vom Barockgarten mitteilt, stehen ausreichend Stühle zur Verfügung. Gern können Sie sich auch Decken für erweiterte Sitzmöglichkeiten mitbringen.

 

*Nur Barzahlung möglich. Die Ermäßigung gilt für Rentner, Schüler*innen, Azubis, Studierende, Inhaber*innen des Dresden-Passes oder des Ehrenamtspasses sowie für Personen im Bundesfreiwilligendienst bzw. FSJ.

Foto: Manfred Döbler

Einreichungsfrist für Anträge für die Kleinprojekteförderung endet am 24. Juli • 13.07.2020

Die neuen Anträge für deutsch-tschechische Kleinprojekte sind bis zum 24. Juli einzureichen.

Die nächste Einreichungsfrist endet am 24. Juli. Der Antrag (postalisch und online), inklusive Kosten- und Finanzierungsplan mit diversen Anlagen, ist mit einer aussagekräftigen Projektbeschreibung mit rechtverbindlichen Unterschriften beider Kooperationspartner bei der Kommunalgemeinschaft Euroregion OE/OE e.V. in Dresden einzureichen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Förderung/Kleinprojektefonds.

124. SandsteinSchweizer zum Download • 07.07.2020

Der Newsletter informiert über Neuigkeiten und Änderungen im Bereich des Nationalparks, hier finden Sie Artikel zu Erlebnissen sowie den regionalen Themen.

Der Newsletter informiert über Neuigkeiten und Änderungen im Bereich des Nationalparks, hier finden Sie Artikel zu Erlebnissen sowie regionale Themen.

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Quelle: Gemeinschaftsinitiative von Staatsbetrieb Sachsenforst Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.

Teilnehmer für Heuhoj - Camp willkommen! • 06.07.2020

Grüne Liga Osterzgebirge e. V. und der tschechische Verein Lužický horský spolek organisieren Ende Juli und Ende September einen deutsch-tschechischen Camp im Osterzgebirge. Anmeldungen für Ende September sind noch möglich.

Grüne Liga Osterzgebirge e. V. und der tschechische Verein Lužický horský spolek organisieren Ende Juli und Ende September einen deutsch-tschechischen Camp im Osterzgebirge.

Anmeldungen für Ende September sind noch möglich.

Das Camp ist offen für Erwachsene und junge Menschen ab 17 Jahren, die Spaß in der Natur sowie an deutsch-tschechischen Begegnungen haben. Sprachkenntnisse sind keine Teilnahmevoraussetzung: Hände, Füße, Offenheit und Sprachmittler werden für Verständigung sorgen!

Anmeldung per Online-Anmeldeformular unter www.heuhoj.de oder per E-Mail heuhoj@gmail.com. Mehr Informationen auf der Webseite und auf facebook.com/heuhoj.

Quelle: Veranstalter

Sechs neue Kleinprojekte bewilligt • 23.06.2020

Am vergangenen Freitag wurde die Förderung für 6 neue Projekte aus dem Kleinprojektefonds der Euroregion bewilligt.

Am Freitag, dem 19.06.2020, tagte der Lokale Lenkungsausschuss zum Kleinprojektefonds der Euroregion Elbe/Labe in Ústí nad Labem. Nachdem die Sitzung im März Corona-bedingt ausfallen musste, waren wir sehr froh, uns wieder persönlich begegnen zu können.

Dem Ausschuss lagen sechs Projektanträge mit einem Gesamtvolumen der Förderung von 70.986,68 Euro zur Entscheidung vor, je drei von deutscher und von tschechischer Seite. Diese wurden alle einstimmig bestätigt.

Genauere Informationen zu den bewilligten Projekten finden Sie hier.

Interessante Orte in der Euroregion Elbe/Labe • 16.06.2020

Neues Angebot auf unserer Website: interaktive Karte von interessanten Ausflugszielen in der Euroregion.

Auf einer neuen interaktiven Karte präsentieren wir eine Vielzahl interessanter Orte in der Euroregion Elbe/Labe, die nicht unbedingt zu den bekannten Highlights der Region zählen, aber auf jeden Fall einen Ausflug wert sind. Lassen Sie sich inspirieren! Wir sind uns sicher, dass für jeden etwas Neues dabei ist.

 

Zur interaktiven Karte

 

 

 

Deutsch-tschechischer Journalistenpreis ausgeschrieben • 11.06.2020

Bis zum 30.06.2020 können Vorschläge für den Deutsch-Tschechischen Journalistenpreis eingereicht werden.

Aus der Pressemitteilung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds:

Der Wettbewerb um den Deutsch-tschechischen Journalistenpreis 2020 ist eröffnet. Bewerbungen können bis zum 30.6.2020 eingereicht werden.

Im fünften Jahrgang lobt der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds gemeinsam mit den Journalistenverbänden beider Länder (DJV und Syndikát novinářů) erneut insgesamt acht Preise für herausragende Journalistinnen und Journalisten aus, die mit ihren Arbeiten das Interesse am Nachbarland wecken und durch ihre differenzierte und klischeebewusste Berichterstattung zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Tschechen beitragen.

„Auch die gegenseitige Wahrnehmung ist momentan stark von der Corona-Krise dominiert, die leider auch bereits überwunden geglaubte Vorurteile neu befeuert und den Fokus vieler Medien vorrangig ins Inland lenkt. Umso aktueller und dringlicher erscheint uns daher die Auslobung dieses Preises, durch den wir grenzüberschreitend arbeitenden Journalisten mit einem unvoreingenommenen Blick den Rücken stärken möchten“, so Petra Ernstberger und Tomáš Jelínek, die Geschäftsführer des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Prämiert werden die besten deutschsprachigen und tschechischsprachigen Beiträge der vergangenen 12 Monate aus den Kategorien Text, Audio und Multimedia (auch TV). Mit dem Sonderpreis „Milena Jesenská“ wird darüber hinaus ein deutscher oder tschechischer Beitrag ausgezeichnet, der auf besondere Weise und mit aktuellem Gegenwartsbezug die Themen Zivilcourage, multikulturelle Verständigung und Toleranz in den Fokus rückt. Mit der Sonderauszeichnung für langfristige herausragende journalistische Tätigkeit würdigen die Veranstalter Journalistinnen und Journalisten oder journalistische Formate, die sich über einen längeren Zeitraum um eine differenziertere Berichterstattung über das Nachbarland verdient gemacht haben.

Der Preis ist mit jeweils 2000 Euro dotiert, bei der Sonderauszeichnung für langfristige Tätigkeit handelt es sich um eine undotierte Ehrenauszeichnung.

Beiträge können von den Autoren selbst eingereicht sowie von Redaktionen oder Dritten vorgeschlagen werden. Erstmals dürfen in diesem Jahr zwei Beiträge pro Autor und Kategorie zum Wettbewerb angemeldet werden. Für die Sonderauszeichnung ist eine Nominierung durch Dritte erforderlich.

Die Ausschreibung und die Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen zum Preis sind online zugänglich unter: www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de.

Ein kurzer Video-Rückblick auf den letzten Jahrgang findet sich hier: https://youtu.be/b6marzhVjq4

Kontakt:
Silja Schultheis
Mail: silja.schultheis@fb.cz
GSM: +420 737 505 790
www.zukunftsfonds.cz
www.deutsch-tschechischer-journalistenpreis.de

123. SandsteinSchweizer zum Download verfügbar • 09.06.2020

Was gibt's Neues? …klein ausfallende Nationalpark-Jubiläumsfeier mit Freunde über Großschutzgebiete, die zu respektieren und schützen sind…

Was gibt's Neues?

…klein ausfallende Nationalpark-Jubiläumsfeier mit Freude über die Großschutzgebiete, die zu respektieren und schützen sind…

Inhalt:

  • 30 Jahre Nationalpark Sächsische Schweiz
  • Auf Wiedersehen Herr Dr. Butter und Danke für die guten Jahre
  • Fichtenforste im Nationalpark weiter auf dem Rückzug – nächste Waldgeneration wird natürlicher
  • Die Kraft der Veränderung
  • Nationalpark bekommt neuen Unterstützer
  • Respekt gegenüber der Natur
  • Lesetipp
  • Offene Türen
  • Theaterzelt für die Landesbühne im Kurort Rathen
  • Informationsstellen
  • Faszination Festung
  • Netzwerken leicht(er) gemacht
  • Rezept des Monats

Newsletter zum Download

Quelle: Gemeinschaftsinitiative von Staatsbetrieb Sachsenforst Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.

SAVE THE DATE: Fachtagung am 07.10.2020 zum mehrsprachigen Aufwachsen • 09.06.2020

„Unsere Nachbarn unter uns: Wie kann mehrsprachiges Aufwachsen im Kita-Alltag unterstützt werden?“

„Unsere Nachbarn unter uns: Wie kann mehrsprachiges Aufwachsen im Kita-Alltag unterstützt werden?“- unter diesem Motto sind alle Interessierte zum Sächsisch-tschechischen Fach- und Praxistag im Rahmen der Tschechisch-Deutschen Kulturtage nach Dresden eingeladen.

 

wann: 07.10.2020, 10 - 16 Uhr

wo: Sächsische Landeszentrale für politische Bildung,  Schützenhofstraße 36, 01129 Dresden

Teilnehmerkreis: Sächsische, tschechische und polnische Akteure aus dem Bereich der Vorschulbildung, insbesondere:

  • Kitafachkräfte und Kita-Träger
  • deutsche / tschechische / polnische Muttersprachler/innen, die in Kitas im jeweiligen Nachbarland arbeiten

sowie alle am Thema Interessierten.

Tagungssprachen: Deutsch, Tschechisch

Ausführliche Informationen, das Tagungsprogramm und die Möglichkeit zur online-Anmeldung finden Sie unter www.nachbarsprachen-sachsen.eu/fachtag2020.

deutsch-tschechischer Veranstaltungsflyer

Quelle: Sächsische Landesstelle für frühe nachbarsprachige Bildung, Bahnhofstraße 24, 02826 Görlitz
 

Ja, die Grenze ist offen. • 05.06.2020

Seit heute Mittag, 12 Uhr, ist die deutsch-tschechische Grenze wieder geöffnet, zumindest von tschechischer Seite.

Die tschechische Regierung hat heute Vormittag beschlossen, dass ab 12 Uhr mittags die tschechischen Grenzen zu den Nachbarstaaten wieder geöffnet sind. Ein- und Ausreise sind ohne Einschränkungen möglich.

Grenze schon morgen offen? • 04.06.2020

Premier Babiš hat heute angekündigt, dass bereits ab morgen die deutsch-tschechische Grenze wieder komplett geöffnet wird.

Bei einem Besuch im Bezirk Karlsbad hat der tschechische Premierminister Andrej Babiš heute laut idnes.cz angekündigt, dass die Regierung morgen früh um 7 Uhr zu einer außerordentlichen Sitzung zusammenkommen und die vollständige Öffnung der Grenzen zu allen Nachbarstaaten beschließen wird. Diese soll nach seinem Wunsch um Mitternacht in Kraft treten.

(Quelle: idnes.cz)

Deutschland ist grün - Grenze bald offen! • 01.06.2020

Die tschechische Regierung hat beschlossen, dass für Reisen in und aus sicheren Ländern - wozu auch Deutschland zählt - ab dem 15. Juni keine Einschränkungen mehr gelten.

Die tschechische Regierung hat heute ein Ampel-System der Einstufung von Ländern nach Corona-Gefahr ab dem 15.6. beschlossen. Die Farbe Grün bekommen sichere Länder. Dahin dürfen tschechische Staatsbürger ohne Einschränkungen reisen und zurückkehren. Auch aus diesen Ländern wird man ohne Einschränkungen nach Tschechien reisen können.

Welch ein Glück: Deutschland ist grün!

Orange gekennzeichnete Länder sind etwas weniger sicher, da braucht es für Ausländer weiterhin einen negativen Corona-Test für die Einreise nach Tschechien. Bei Rückkehr aus rot markierten Länder benötigen auch tschechische Staatsbürger einen negativen Corona-Test.

(Quelle: novinky.cz)

Morgen sind erneut mehrere Grenzbegegnungen geplant • 29.05.2020

Am 30.05. sind 12 Treffen an der tschechisch-sächsischen Grenze geplant.

Morgen finden wieder einige Treffen entlang der tschechisch-deutschen (und -polnischen) Grenze statt, die auf den starken Wunsch nach wirklicher Öffnung der Grenze hinweisen sollen. Entlang der sächsisch-tschechischen Grenze sind 12 Orte vorgesehen (siehe Karte unten). Die Euroregion Elbe/Labe wird am Eulentor bei Rosenthal anwesend sein. Dort wird diesmal ein Kolloquium mit Vorträgen zu ganz verschiedenen Themen stattfinden.

Grenzkontrollen nur noch sporadisch, Züge fahren wieder • 25.05.2020

Ab morgen wird an der Grenze nur noch stichprobenhaft kontrolliert. Einige Eurocity-Züge fahren wieder über die Grenze.

Die tschechische Regierung hat heute beschlossen, dass ab morgen, also dem 26. Mai, keine durchgehenden Grenzkontrollen an den Grenzen zu Deutschland und Österreich mehr stattfinden werden, sondern nur noch sporadisch kontrolliert wird. Es bleibt aber bei den Einreisebeschränkungen, also der Forderung nach negativem Corona-Test und gutem Reisegrund (Näheres finden Sie hier).

Außerdem sind bereits wieder einige Eurocity-Züge zwischen Berlin und Prag unterwegs. Das Angebot soll im Juni ausgeweitet werden. Die Nationalparkbahn/U28 verkehrt allerdings noch nicht wieder grenzüberschreitend.

Mit einer richtigen Öffnung der Grenze ist aber frühestens Mitte Juni zu rechnen.

(Quelle: landesecho.cz)

122. SandsteinSchweizer zum Download • 19.05.2020

Der Newsletter informiert monatlich mehr über Nationalpark-Natur, Genuss und regionale Themen.

Neben den monatlichen Informationen über Nationalpark-Natur, Genuss und die regionalen Themen, werden  in der aktuellen Herausgabe Potentiale und Problematiken aufgezeigt, um die Zeit zum „Umdenken“ zu nutzen, um neue Wege zu suchen, um auch in Krisen (wie zum Beispiel COVID-19) bestehen zu können.

Newsletter zum Download

Quelle: Gemeinschaftsinitiative von Staatsbetrieb Sachsenforst Nationalparkverwaltung Sächsische Schweiz und Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.

WiFi4EU | Kostenloses WLAN in der Öffentlichkeit • 19.05.2020

Freies Internet in Parks, auf großen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen überall in Europa – das soll mit WiFi4EU umgesetzt werden.

Kommunen können dafür Gutscheine im Wert von 15.000 Euro für die Installation von WLAN-Netzen beantragen. Die Hotspots sollen an Orten eingerichtet werden, an denen noch kein kostenloses WLAN-Angebot verfügbar ist. Die Anträge können bis zum 04.06.2020 eingereicht werden. Weitere Informationen und Quelle finden Sie hier.

Wieder viele Treffen an der deutsch-tschechischen Grenze • 17.05.2020

Gestern trafen sich wieder Menschen aus Tschechien und Deutschland an der gemeinsamen Grenze, um deren Öffnung zu fordern.

Überall an der tschechischen Außengrenze trafen sich - wie bereits vor zwei Wochen - gestern Menschen aus Tschechien und den Nachbarländern an den geschlossenen Grenzen, um deren Öffnung zu fordern und für Europa zu werben. Besonders viele Treffen gab es an der deutsch-tschechischen Grenze. Eine Karte aller Treffen finden Sie unter www.hej-nachbar.de. Es gibt dazu auch eine Pressemitteilung.

In der Euroregion Elbe/Labe fand das Treffen zwischen dem Špičák und Oelsen statt. Diesmal kamen ca. 120 Menschen zusammen. Es wurde gesungen, geredet, gegessen, getrunken, gesonnt... Die Polizei war auf tschechischer Seite dabei, griff aber nicht ein.

Sowohl sächsisches als auch tschechisches Fernsehen waren diesmal dabei:

Bericht beim MDR Sachsenspiegel

Bericht bei CNN Prima (Minute 25:00)

Weitere Presseberichte:

Ústecký deník (nur Tschechisch)

Diesen Samstag für Nachbarschaft • 13.05.2020

Diesen Samstag, am 16.5., treffen sich wieder Tschechen und Deutsche an der Grenze, um trotz deren Schließung einander zu begegnen.

Wie schon vor zwei Wochen, so treffen sich auch diesen Sonnabend wieder Menschen aus Tschechien und Deutschland an der gemeinsamen Grenze, um ein Zeichen zu setzen, wie sehr sie die Begegnung mit Menschen aus dem Nachbarland vermissen, und um eine baldige Öffnung der Grenzen zu fordern.

In unserer Region werden sie sich an folgenden zwei Orten treffen:

  • auf der Wiese zwischen Oelsen und Krásný les unterhalb des Špičák (Sattelberg), wo auch die Euroregion anwesend sein wird,
    Karte
  • sowie auf der Wiese am Betteleck (Žebrácký roh) zwischen Holzhau und Moldava.
    Karte

Es geht dabei nicht um eine allgemeine Demonstration gegen die Maßnahmen zur Corona-Eindämmung, wie sie gerade populär werden. Alle Schutzregeln werden eingehalten.

Umfrage zur grenzüberschreitenden Förderung ab 2021 • 13.05.2020

In Vorbereitung der Förderperiode ab 2021 wird derzeit zur Auswahl der Förderschwerpunkte des Kooperationsprogramms Sachsen-Tschechien eine allgemeine Befragung durchgeführt.

Nächstes Jahr soll die neue Förderperiode beginnen, auch im Bereich INTERREG. Dafür wird derzeit das Kooperationsprogramm Sachsen-Tschechien erarbeitet.

Um die Förderschwerpunkte nicht am Bedarf vorbei festzulegen, sind wir an der Rückmeldung potenzieller Projektträger interessiert, zu welchen Themen sie sich Projekte vorstellen könnten. Deshalb wird eine allgemeine Befragung durchgeführt.

Wenn Sie an der grenzübergreifenden Zusammenarbeit interessiert sind, über Projektideen nachdenken bzw. grenzübergreifende Projekte entwickeln und mit Partnern in Tschechien bzw. Sachsen durchführen möchten, können Sie mit Ihren Informationen einen wichtigen Beitrag zur Erstellung des Programms leisten.

Die deutsche Sprachfassung der Online-Befragung finden Sie im Beteiligungsportal der Sächsischen Staatsregierung unter folgendem Link:

https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/sn-cz2020de/beteiligung/aktuelle-themen/1019849.

Bevor Sie beginnen, noch ein technischer Hinweis: Auf der Startseite der Befragung klicken Sie auf den Link (oben links) “zum Fragebogen“, um zur eigenen Umfrage zu gelangen.

Die Befragung startet am 11. Mai 2020 und ist bis zum 5. Juni 2020 aktiv geschaltet.

Ab 11. Mai weitere Grenzübergänge nach Tschechien geöffnet • 06.05.2020

Ab Montag, dem 11. Mai, ist es für alle Personengruppen möglich, die sächsisch-tschechische Grenze an Stellen zu überqueren, die derzeit nur für Pendler und den Straßengüterverkehr geöffnet sind, sowie an drei weiteren Stellen.

Ab Montag, dem 11. Mai, ist es für alle Personengruppen möglich, die sächsisch-tschechische Grenze an Stellen zu überqueren, die derzeit nur für Pendler und den Straßengüterverkehr von 5.00 bis 23.00 Uhr geöffnet sind.

Gleichzeitig werden drei weitere Grenzübergänge geöffnet: Sebnitz/Dolní Poustevna, Schmilka/Hřensko und Klingenthal/Kraslice.

Außerdem wird der Zugverkehr auf bestimmten Hauptkorridoren wieder ermöglicht, u.a. im Elbtal. Wann dort auch wieder Züge verkehren, ist derzeit noch unklar. Der Fernverkehr wird zuerst wieder aufgenommen werden, der Regionalverkehr erst später.

Quelle: Innenministerium der Tschechischen Republik (auf Tschechisch) und Landesecho.

Petition zur Eröffnung des Grenzübergangs Dolní Poustevna - Sebnitz für Pendler • 06.05.2020

Der Bürgermeister von Dolní Poustevna, Robert Holec, richtete eine Petition an die tschechische Regierung, den Grenzübergang Dolní Poustevna - Sebnitz für Pendler zu öffnen.

Der Bürgermeister von Dolní Poustevna, Robert Holec, richtete eine Petition an die tschechische Regierung, den Grenzübergang Dolní Poustevna - Sebnitz für Pendler zu öffnen. Die Petition fordert eine zumutbare Möglichkeit, zur Arbeit zu fahren. Vertreter von Städten auf der tschechischen und deutschen Seite der Euroregion Elbe/Labe fordern ebenfalls die Öffnung des Grenzübergangs.

"Die Gefahr einer Lockerung der Grenze ist im Vergleich zu den Auswirkungen auf das Leben der Menschen, die täglich 150 km zurücklegen müssen, nicht groß, weil es sich um dieselbe Gruppe von Menschen handelt, die von dieser Sorge und Not betroffen ist, und letztere habe ich als schwerwiegender eingestuft" sagte der Bürgermeister.

Quelle: https://www.idnes.cz/usti/zpravy/dolni-poustevna-sebnitz-hranicni-prechod-pendleri-koronavirus.A200504_142141_usti-zpravy_pakr

Treffen an der geschlossenen Grenze • 03.05.2020

Am 2. Mai trafen sich Menschen aus Tschechien und Deutschland an sechs Orten entlang der geschlossenen Grenze, um ihren Wunsch nach Grenzöffnung zu unterstreichen.

Die deutsch-tschechische Grenze ist seit Mitte März nur noch in wenigen Ausnahmefällen passierbar. Diese Grenzschließung wird von verschiedenen Seiten kritisiert. Am gestrigen Sonnabend trafen sich an sechs verschiedenen Orten Menschen aus beiden Ländern, um so ein Zeichen zu setzen, dass die Grenze schnellstens wieder geöffnet werden solle. In der Euroregion Elbe/Labe fanden die Treffen in Ostrov bei Tisá sowie in Zinnwald/Cínovec statt. Es soll zu einzelnen Grenzüberschreitungen gekommen sein, ohne dass die Staatsmacht eingeschritten wäre.

Facebook-Gruppe (mit vielen Bildern und Diskussion)

Artikel im Ustecký Deník

Wie viele Tschechen arbeiten überhaupt in Sachsen? • 01.05.2020

Ein Aufstellung des DGB zeigt, dass ca. 11.000 Tschechen in Sachsen arbeiten (Stand 30.06.2019). Sie enthält noch mehr interessante Details, auch für die Euroregion Elbe/Labe.

Passend zum Tag der Arbeit in Corona-Zeiten: Mit Stand 30.06.2019 waren 11.129 tschechische Staatsbürger in Sachsen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Hinzu kamen 986 geringfügig Beschäftigte, die aber in den folgenden Auswertungen nicht erfasst sind.

Die meisten dieser sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, nämlich 9.134, sind Grenzpendler, wohnten also in Tschechien. Dieser Anteil von 82% Pendlern ist wesentlich höher als z.B. bei Polen (53%).

Wenn man sich die Branchen anschaut, so sind nicht - wie man vielleicht erwarten würde - das Gastgewerbe oder das Gesundheitswesen an erster Stelle, sondern das verarbeitende Gewerbe mit fast einem Viertel der tschechischen Beschäftigten.

In der Euroregion Elbe/Labe arbeiteten 3.307 tschechische Staatsbürger auf deutscher Seite, davon sind 2.629 Grenzgänger. Zudem waren 350 Tschech*innen hier geringfügig beschäftigt.

In ganz Deutschland arbeiten ca. 35.700 Grenzgänger aus Tschechien (in Bayern also vermutlich über 25.000). Damit wird deutlich, welches Ausmaß die Auswirkungen der derzeitigen Grenzschließungen annehmen.

Mehr interessante Informationen (auch zu polnischen Beschäftigten in Sachsen) finden Sie in der Kurzinfo des DGB vom 28.04.2020 (PDF).

Waldbrand an Grenze gemeinsam gelöscht - trotz Corona • 29.04.2020

Ein Waldbrand bei Zinnwald wurde gestern von deutschen und tschechischen Feuerwehren gemeinsam gelöscht. Dafür wurde trotz Corona die Grenze geöffnet.

Am Dienstagnachmittag brannte ein Waldstück in Zinnwald, ca. 350m von der Grenze entfernt auf tschechischem Gebiet. Da der Brand von deutscher Seite nicht erreichbar war, wurde den deutschen Feuerwehren erlaubt, ihn ebenfalls von tschechischem Gebiet aus anzugreifen, um den tschechischen Kameraden zu helfen.

Die Feuerwehren von Altenberg, Zinnwald, Duchcov, Teplice und Dubi löschten dann gemeinsam. Bis in die Abendstunden war das Feuer gelöscht.

Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Feuerwehren (und der Leitstellen) hat hier gut funktioniert. Altenbergs Bürgermeister Thomas Kirsten begründete dies auch mit einer gemeinsamen Übung im letzten Herbst.

Es freut uns sehr, dass die langjährigen Bemühungen um eine Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen sächsischen und tschechischen Feuerwehren hier Früchte zeigten.

Quelle: Sächsische Zeitung (online, 29.04.2020) (leider nur im Bezahlbereich)

Interessantes Video dazu (leider nur auf Facebook): https://www.facebook.com/hzsulk/videos/273606083802160/

Deutsch-Tschechische Grenze wieder etwas durchlässiger • 26.04.2020

Ab dem 27. April 2020 sind wieder etwas mehr dienstliche Reisen über die deutsch-tschechische Grenze möglich. Touristische Reisen oder private Besuche sind leider weiterhin untersagt.

Sachsen nach Tschechien (und zurück)

Ab dem 27.04.2020 können EU-Staatsangehörige unter folgenden Bedingungen nach Tschechien einreisen:

  • zum Zwecke der wirtschaftlichen Tätigkeit (mit Nachweis),
  • maximal 72 Stunden Aufenthalt in Tschechien,
  • unter Vorlage eines negativen Corona-Tests, der maximal vier Tage alt ist.

Ähnliches gilt für EU-Studierende in Tschechien.

Weiterhin gelten diverse Ausnahmeregeln für Mitarbeiter*innen in kritischer Infrastruktur und im Transportgewerbe, für Grenzpendler sowie bei Vorliegen triftiger Gründe.

Die genauen Regeln sowie alle notwendigen bürokratischen Schritte finden Sie hier.

Hintergrund der Lockerungen war ein Gerichtsurteil, welches die tschechische Regierung zu Änderungen zwang.

Tschechien nach Sachsen (und zurück)

Tschechische Staatsangehörige (und Ausländer mit Aufenthaltserlaubnis) dürfen ungehindert aus Tschechien ausreisen. Für eine Rückkehr ohne Quarantäne-Pflicht benötigen sie ebenfalls einen negativen Cotona-Test.

Die Einreise nach Sachsen ist jedoch beschränkt. Wer aus Tschechien nach Sachsen einreist, muss grundsätzlich 14 Tage in Quarantäne. Davon ausgenommen sind erstmal:

  • Mitarbeiter*innen im Transportgewerbe,
  • Beschäftigte in kritischen Infrastrukturen,
  • regelmäßige Grenzpendler,
  • Beschäftigte für mind. 3 Wochen in deutschen Unternehmen (bei entsprechenden Maßnahmen),
  • Leute mit besonders wichtigen Reisegründen.

Aber auch alle anderen können ohne Quarantäne nach Sachsen einreisen, wenn Sie nicht mehr als 48 Stunden im Ausland waren.

Quelle: Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung vom 17. April 2020

Gewerkschaften im Grenzgebiet fordern Freizügigkeit • 24.04.2020

Gewerkschaften aus Deutschland, Polen und Tschechien fordern in einer gemeinsamen Erklärung, die Freizügigkeit im Dreiländereck umgehend wieder herzustellen.

Die Gewerkschaften im Dreiländereck Sachsen, Tschechien und Polen haben heute eine gemeinsame Erklärung zur Lage im Grenzraum veröffentlicht:

„Wir fordern die Regierungen von Deutschland, Polen und Tschechien auf, die Freizügigkeit auf dem grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt im Dreiländereck umgehend wieder für alle grenzüberschreitend Beschäftigten herzustellen. Grenzschließungen sind kein Instrument zur Corona-Bekämpfung, sondern eine akute Gefährdung von Arbeitsplätzen und Existenzen von Grenzgängern,“ so Markus Schlimbach, Vorsitzender des DGB Bezirk Sachsen.

Die Gewerkschaften stellen mit Verärgerung fest, dass der europäische Zusammenhalt derzeit auf der Strecke bleibt. Leidtragende sind vor allem die Beschäftigten auf dem gemeinsamen grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt. Im Freistaat Sachsen arbeiten über 11.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte aus der Tschechischen Republik und ca. 20.000 aus Polen. Darunter mehr als 9.000 Grenzgänger aus Tschechien und mehr als 10.000 aus Polen.

Durch die Quarantäneregelungen in Tschechien und Polen, ist es ihnen kaum noch möglich, nach Deutschland zur Arbeit zu kommen. Die Länder verstoßen gegen das Recht auf Freizügigkeit. Für die Grenzgänger drohen Entlassungen!

Der IGR Elbe-Neiße wurde 1993 gegründet und setzt sich für eine soziale und gerechte Entwicklung des Grenzraums ein. Er besteht aus dem DGB Bezirk Sachsen, den regionalen Gliederung der Böhmisch-Mährischen Konföderation der Gewerkschaftsverbände (ČMKOS), der polnischen OPZZ und der NSZZ „Solidarność“.

14 neue Kleinprojekte bewilligt • 24.04.2020

Die Förderung von weiteren 14 Projekten aus dem Kleinprojektefonds in der Euroregion Elbe/Labe mit einem Gesamtfördervolumen von 169.834,65 Euro wurde im Umlaufverfahren beschlossen.

Am 6. April beschloss der Lokale Lenkungsausschuss (diesmal wegen der Corona-Krise im Umlaufverfahren) die Förderung von 14 Projekten aus dem Kleinprojektefonds in der Euroregion Elbe/Labe. Davon waren 8 Projekte aus Tschechien und 6 aus Sachsen beantragt worden, kein Projekt wurde angelehnt. Die Förderung beläuft sich insgesamt auf 169.834,65 Euro.

Für viele Projektträger ist unklar, ob sie ihre Aktivitäten wie geplant durchführen können. Die Euroregion versucht, in jedem Einzelfall Lösungen zu finden, um die Förderung sicherzustellen.

Mehr Informationen zu den einzelnen Projekten finden Sie hier.

DTJV gegen Grenzschließungen • 23.04.2020

Die Deutsch-Tschechische Juristenvereinigung hält die Grenzschließung zwischen Tschechien und Deutschland für unnötig.

Die Deutsch-Tschechische Juristenvereinigung hat auf ihrer Website eine scharfe Kritik an der Grenzschließung zwischen Tschechien und Deutschland veröffentlicht. Auch wir von der Euroregion Elbe/Labe sind sehr unglücklich über die derzeitige Lage.

Corona-Hilfe des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds • 20.04.2020

Der Deutsch-Tschechische Zukunfsfonds hilft mit verschiedenen Sonderprogrammen grenzüberschreitenden Brückenbauern und Organisationen in den Grenzregionen durch die Corona-Krise.

Hier die Meldung des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds:

Liebe Freunde des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds,

der Frühling ist da und zeigt sich über die geschlossenen Grenzen hinweg von seiner besten Seite – wie um uns zu erinnern, dass auch in Krisenzeiten auf die schönen Dinge Verlass ist :-) 

Verlässlichkeit ist in diesen Wochen der Unsicherheit unverzichtbar. Denn wenn uns die derzeitige Krise eines tagtäglich aufs Neue vor Augen führt, dann das:  Im Alleingang ist sie nicht zu bewältigen. Gefragt sind das Mitwirken und der Zusammenhalt von uns allen, in der Politik wie auch in der Zivilgesellschaft.

Wir haben uns im Zukunftsfonds gefragt, wo unsere Hilfe jetzt am Dringendsten benötigt wird und wie wir schnell und unbürokratisch denjenigen unter die Arme greifen können, die im deutsch-tschechischen Miteinander am empfindlichsten von der Pandemie getroffen sind. Für sie stellen wir eine Sonderförderung in Höhe von insgesamt 373.000 Euro bereit.

Einen Teil davon widmen wir Organisationen, die sich um die noch lebenden NS-Opfer in der Tschechischen Republik kümmern, welchen eine Schlüsselrolle für den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen zwischen Deutschen und Tschechen zukommt. Aufgrund ihres Alters und der durchlittenen Qualen sind sie am stärksten durch die Pandemie gefährdet und bedürfen jetzt besonderen Schutzes.

Weitere Unterstützung lassen wir den vielfach freiberuflichen Brückenbauern zukommen, die sich in den vergangenen Jahren maßgeblich für die Verbesserung der deutsch-tschechischen Beziehungen eingesetzt haben und die jetzt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Krise empfindlich zu spüren bekommen. Wir haben für sie ein Sonderförderprogramm für Brückenbauer ausgeschrieben.

Und schließlich möchten wir jetzt denjenigen unter die Arme greifen,  die im deutsch-tschechischen Grenzgebiet soziale und medizinische Hilfe leisten – in einer Region, wo in den letzten 30 Jahren viel Vertrauen zwischen den Bürgern unserer beiden Länder aufgebaut wurde, das nicht aufs Spiel gesetzt werden darf durch die sozialen und strukturellen Auswirkungen der Krise, die sich hier besonders spürbar niederschlagen könnten.

Wenn Sie von Organisationen im deutsch-tschechischen Grenzgebiet wissen,  die Hilfe für besonders gefährdete Menschen anbieten und eine finanzielle Unterstützung gut gebrauchen könnten, dann lassen Sie es uns wissen und tragen Sie Ihre Hinweise bitte direkt in das Formular unseres Sonderförderprogramms für die Grenzregionen ein.

Wir sind zuversichtlich, dass wir es gemeinsam schaffen, denjenigen eine verlässliche Stütze zu bieten, die es jetzt am dringendsten brauchen.

Bleiben auch Sie zuversichtlich – und gesund!

Ihr Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds

Mitteilung der SAB an die Projektträger zur Corona-Krise • 09.04.2020

Der Ausbruch des COVID-19 beeinflusst auch die Durchführung des Kooperationsprogrammes Sachsen – Tschechien 2014 – 2020. Lesen Sie hier eine Mitteilung der SAB, wie mit dieser Situation umzugehen ist.

1     Allgemeines

Die nachfolgend genannten Erleichterungen stellen keine Änderung des bestehenden Rechtsrahmens zur Umsetzung von Kooperationsprojekten dar. Sie sollen lediglich die negativen Auswirkungen der COVID-19-Krise auf die Programmumsetzung einschränken.

Wenn Sie eine der genannten Erleichterungen in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie den Zusammenhang zwischen der aktuellen Situation Ihres Projektes und der Corona-Krise glaubwürdig darlegen. Anhand von Dokumenten müssen Sie nachweisen können, dass Sie auf die Entstehung der Kosten keinen Einfluss nehmen konnten und mit der gebotenen Sorgfalt alles unternommen haben, um die entstandenen Kosten ganz zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Die Dokumentation übermitteln Sie zusammen mit der Abrechnung der Ausgaben an die Kontrollinstanz (SAB oder CRR). Bei der Beurteilung des Sachverhaltes wird in erster Linie der Erfolg des Projektes als Ganzes bewertet. Hierzu gehören die Durchführung der Aktivitäten, die Erreichung der Projektziele und Projektergebnisse.

Auch unter den erschwerten Bedingungen gelten weiterhin die Regelungen des Zuwendungsvertrages, des Gemeinsamen Umsetzungsdokumentes inkl. Vergaberegelungen sowie die einschlägigen Verordnungen der Europäischen Union.

2     Förderung von Ausgaben für Projektaktivitäten

- Sind Ihnen für Ihr Projekt finanzielle Aufwendungen für Aktivitäten entstanden, die aufgrund der COVID-19-Krise nicht oder nur teilweise durchgeführt werden konnten oder können (wie z. B. Raummiete trotz abgesagter Veranstaltung, Reisekosten, keine Rückerstattung von bereits gezahlten Teilnehmergebühren seitens des Veranstalters, Stornierungsgebühren), so können diese Ausgaben bezuschusst werden.

- Werden Ihnen die entstandenen Kosten von einer anderen Stelle (z. B. aus Versicherungen, Kurzarbeitergeld, etc.) erstattet oder ausgeglichen, so ist dies gegenüber der SAB/dem CRR anzuzeigen. Die zuschussfähigen Ausgaben werden in diesem Fall um den Betrag, der von Dritten übernommen wurde, gekürzt.

- Ausgaben, die im Zusammenhang mit der Durchführung von Projektaktivitäten in einem alternativen Format anfallen können (z.B. virtuelle Meetings, e-Learning und Ähnliches), müssen entscheidend zu den Projektzielen beitragen. Sie sind hinreichend zu dokumentieren und zu begründen.

- Nicht bezuschusst werden Ausgaben für Produkte oder Dienstleistungen, die für eine Projektaktivität geplant waren, aber aufgrund der COVID-19-Krise nunmehr zu einem anderen Zeitpunkt bzw. für eine andere Aktivität außerhalb des Projektes genutzt werden können. Dies trifft zum Beispiel für Ausstattungsgegenstände, Geschenke oder Preise für Wettbewerbe zu, die vom Begünstigten angeschafft wurden und nun für einen anderen Zweck genutzt werden.

3     Umsetzung von Projektaktivitäten

- Änderungen am Gesamtprojekt sind vor dem Ende der Projektlaufzeit durch den LP bei der SAB anzuzeigen.

- Über Änderungen, die keine wesentlichen Auswirkungen auf die Erreichung der Projektziele haben (z. B. Vertagung von Veranstaltungen, Änderung des Formates einer Veranstaltung, wie z.B. „Online“ anstelle von „vor Ort“, Verlängerung der Projektlaufzeit, um Aktivitäten nachzuho-len) entscheidet die SAB.

- Über wesentliche Änderungen, wie z. B. die Änderung des Ausgaben- und Finanzierungsplanes oder die Änderung der Projektaktivitäten, die die Erreichung der Projektziele wesentlich beeinträchtigen, entscheidet der Begleitausschuss.

- Projektaktivitäten, die nicht umgesetzt werden konnten, aber für die Erreichung des Projektziels erforderlich sind, sind nachzuholen oder in Absprache mit der SAB zu ersetzen.

- Es wird an dieser Stelle nachdrücklich darauf hingewiesen, dass auch für die geänderten Projektaktivitäten die Regelungen des Vergaberechts nach dem Zuwendungsvertrag sowie dem Gemeinsamen Umsetzungsdokument – sofern diese anzuwenden sind – beachtet werden müssen.

4     Fristen bei der Kontrollinstanz

- Informieren Sie Ihre Kontrollinstanz (SAB oder CRR), wenn Sie Fristen nicht einhalten können. Neue Termine werden mit Ihnen unbürokratisch vereinbart.

- Wenn Sie dringend eine Auszahlung brauchen, zeigen Sie es Ihrer Kontrollinstanz an. Ihre vorliegende Abrechnung wird neu terminiert oder Sie werden gebeten, einen zusätzlichen Auszahlungsantrag zu stellen.

5     Kleinprojektefonds

Für die Begünstigten von Kleinprojekten gelten die Regelungen in Ziffer 1 bis 4 analog, wobei die darin genannten Anzeigen und Informationen gegenüber der jeweils zuständigen Euroregion vorzunehmen sind. Bei weiteren Fragen empfehlen wir Ihnen, sich mit dem jeweiligen Projektsekretariat Ihrer Euroregion in Verbindung zu setzen.

 

 © Sächsische Aufbaubank – Förderbank –. All rights reserved. 09.04.2020

Informationen zur Umsetzung von Kleinprojekten in der Corona-Krise • 17.03.2020

Sollten Projekte wegen der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden können, gelten die folgenden Regelungen:

Kosten für die Stornierung von externen Aufträgen aufgrund des Corona-Problems sind förderfähige Kosten. Sie können in der Belegliste zur Abrechnung aufgeführt werden.

Sollten Veranstaltungen auf einen anderen Zeitpunkt verschoben werden, der nicht mehr im ursprünglichen Projektzeitraum liegt, wird eine Änderungsvereinbarung zum Zuwendungsvertrag gemacht, um den Projektzeitraum zu verlängern.

Wenn geplante Veranstaltungen zu einem anderen Zeitpunkt durchgeführt werden und aufgrund von Stornierungskosten den bewilligten Kostenrahmen überschreiten, wird dem Lokalen Lenkungsausschuss ein Beschluss zur Erhöhung der Fördersumme vorschlagen (dem bestimmt auch zugestimmt wird). Dies ist allerdings nur möglich, wenn die maximale Summe von 15.000 Euro noch nicht ausgeschöpft wurde.

Bei speziellen Fragen im Zusammenhang mit einem Projekt können Sie uns natürlich jederzeit kontaktieren. Schreiben Sie am besten eine Email, wir arbeiten weitgehend von zuhause.

Freiwilligenstellen bei Tandem Regensburg und Pilsen • 10.03.2020

ein/e Freiwillige/r ab 1. September für 1 Jahr im Projekt ahoj.info in Pilsen und zwei Freiwillige für Tandem in Regenburg gesucht

Das Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch –Tandem Pilsen sucht für das Projekt ahoj.info eine*n Freiwillige*n mit Wohnsitz in Deutschland für einen Aufenthalt von 12 Monaten (1. September 2020 bis 31. August 2021).

Parallel dazu sucht Tandem Regensburg zwei Freiwillige mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik für das Projekt. Der Freiwilligendienst wird im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps (ehemals Erasmus+ / Europäischer Freiwilligendienst) durchgeführt.

Bewerbung für Tandem Regensburg (tschechisch):

www.tandem-org.cz/aktuality/hledaji-se-dobrovolnici-do-projektu-ahoj.info-2020

Bewerbung für Tandem Pilsen (deutsch): www.tandem-org.de/newsletters/tandem-kurier-12020/jobboerse_ahoj.info.html

Bewerbungsschluss für alle drei Freiwilligenstellen bei Tandem ist der 31. März 2020.

Bitte leiten Sie die Angebote an am deutsch-tschechischen Austausch interessierte junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren weiter. Herzlichen Dank!

 

Informationsveranstaltung am 25.03.2020 in Dippoldiswalde • 03.03.2020

Informationsveranstaltung zur Unterstützung grenzübergreifender Projekte durch die Euroregion Elbe/Labe am Mittwoch, dem 25. März 2020, um 18 Uhr in den Parksälen Dippoldiswalde (Kleiner Saal).

Die Euroregion Elbe/Labe fördert seit mittlerweile fast 28 Jahren die grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen Sachsen und Tschechien. Diese wird durch eine Vielzahl von Aktiven in Vereinen, Kommunen und anderen Institutionen umgesetzt.
Alle Interessenten, welche sich über die mögliche Unterstützung der Euroregion Elbe/Labe für grenzüberschreitende Projekte informieren möchten, eine individuelle Beratung über Kontaktvermittlung bis hin zu finanzieller Förderung suchen, sind herzlichst nach Dippoldiswalde zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Wann?
Am Mittwoch, dem 25. März 2020, um 18 Uhr, in die Parksäle Dippoldiswalde (Kleiner Saal), Dr.-Friedrichs-Straße 25, 01744 Dippoldiswalde.
Im Rahmen der Veranstaltung wird auch auf andere Möglichkeiten zur Unterstützung grenzüberschreitender Projekte mit Tschechien eingegangen und ihre Fragen beantworten.
Zur besseren Planung der Veranstaltung wird gebeten, sich bei Interesse bis zum 19.03.2020 bei Frau Viera Richter unter richter@elbelabe.eu bzw. 0351-48287815 anzumelden.

Tschechien erlesen: Tereza Semotamová - Im Schrank (Ve skříni) • 24.02.2020

Lesung und Gespräch mit Autorin und Übersetzerin am 21. April 2020 um 19:30 Uhr in der Zentralbibliothek Dresden

Eine junge Frau wandert durch den Familiendschungel und geistert durch das Ende einer Beziehung, versucht beständig dem reißenden Strom des Alltäglichen zu entfliehen. Sie zieht von Tschechien nach Deutschland und reist nach London, wo sie sich ins Nachtleben stürzt. Sie fantasiert von einem Bankjob und sucht sich Arbeit als Kutscherin. Wir lesen von Brüchen und Ausbrüchen von toxischen Lieben und merkwürdigen Therapiesitzungen. Verzweifelt von ihren missglückten Versuchen sich einzugliedern, trifft sie schließlich eine radikale Entscheidung: Sie zieht in einen Kleiderschrank. Feinsinnig und mit viel Humor erzählt Tereza Semotamová von der absurden Suche nach dem eigenen Weg in einer Welt, in der niemand mehr genau weiß, wo es eigentlich lang geht.

Tereza Semotamová (*1983 in Boskovice) ist Prosaautorin, Publizistin und Übersetzerin. Sie studierte Drehbuch und Dramaturgie an der Janáček-Akademie für Musik und Darstellende Kunst, Germanistik an der Masaryk-Universität in Brno und promovierte mit einer Dissertation über deutsche Hörspiele der 1950er Jahre. Sie schreibt Hörspiele, Features und Kolumnen, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Tschechische, unterrichtet und arbeitet für die deutsch-tschechische Plattform já-du.

Foto: Richard Klíčník

Die Lesung findet am 21. April um 19.30 Uhr in der Zentralbibliothek Dresden (im Kulturpalast, Schlossstr. 2) statt. Der Eintritt ist frei.

Eine Kooperation von Euroregion Elbe/Labe, Städtische Bibliotheken Dresden, Tschechisches Literaturzentrum und Tschechisches Zentrum Berlin. Unter der Schirmherrschaft der Generalkonsulin der Tschechischen Republik in Dresden, JUDr. Markéta Meissnerová.

Treffen der Euroregionen Elbe/Labe und Erzgebirge/Krušnohoří mit Hejtman des Bezirks Ústí • 18.02.2020

Das traditionelle Treffen des Hauptmanns der Region Ústí, Oldřich Bubeníček, und seiner Kollegen mit Vertretern der Euroregionen Labe und Krušnoroří fand am Dienstag, 18. Februar 2020 in Ústí nad Labem statt.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt war der Stand der Vorbereitung des neuen Förderprogramms im Bereich der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. Dafür wurde eine gemeinsame Arbeitsgruppe eingerichtet, die sich aus den Vorsitzenden der beiden Euroregionen, ihren Vertretern sowie ihren Geschäftsführern zusammensetzt. Für die Region Ústecký kraj werden Vertreter der Abteilung für regionale Entwicklung dabei sein.

Am Treffen hat sich die neue Geschäftsführerin der Euroregion Krušnohoří, Ing. Petra Konečná vorgestellt. Sie ist die Nachfolgerin von František Bína. Hauptmann Oldřich Bubeníček dankte ihm für seine langjährige Arbeit und überreichten ihm die Medaille des Hauptmanns mit einem Gedenkbrief.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Bezirksverwaltung Ústí.

Freiwilligen-Stelle im Kulturzentrum Řehlovice von März bis Oktober • 14.02.2020

Im Kulturzentrum Řehlovice in Tschechien ist eine Freiwilligenstelle ab dem 01.03. bis zum 31.10. zu besetzen.

Das European Solidarity Corps ermöglicht eine neue und damit zweite Freiwilligenstelle im Kulturzentrum Řehlovice in Tschechien. Diese Freiwilligenstelle ist halbjährig ab dem 01.03. bis zum 31.10.

Erlebe auf dem Hof einen spannenden Sommer voll Kunst, Kultur, Politik und Gesellschaft. Sei während deiner Zeit im Kulturzentrum ein Teil von verschiedensten Projekten, erfahre internationale Begegnungen und gestalte mit. Wir suchen Hilfe für die Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Umsetzung der Projekte, praktische Tätigkeiten auf dem Hof und kreatives Einbringen und Ausleben.

Gefördert werden Unterkunft, Fahrtkosten, Seminare, Verpflegung etc. und du erhältst ein Taschengeld.

Bewerbung an: andre.schmahl@posteo.cz

Fragen auch gerne über Instagram @kulturdaca

Ausschreibung Sommerkurs-Stipendien Tschechien 2020 • 31.01.2020

Das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport der Tschechischen Republik vergibt Stipendien für die Teilnahme an Hochschulsommerkursen 2020 an den Universitäten in Brno, České Budějovice, Olomouc, Plzeň, Poděbrady und Prag.

Bewerbungsschluss: 28. Februar 2020
Weitere Informationen (Formulare bitte vor dem Ausfüllen speichern):

https://tu-dresden.de/gsw/slk/slavistik/das-institut/news-und-termine/ausschreibung-sommerschulen-tschechien-2020

Bewerbungen per Post und als PDF per E-Mail an:
Dr. Astrid Winter
Institut für Slavistik

Bewerben können sich alle Studierenden, die regulär an einer deutschen Hochschule immatrikuliert sind. Selbstzahler wenden sich bitte direkt an die jeweilige Sommerschule.

Gemeinsames Sekretariat in Dresden sucht eine/n Freiwillige/n • 30.01.2020

Möchtest du mehr über die grenzübergreifende Zusammenarbeit erfahren?
Sprichst du Deutsch, Tschechisch und eventuell auch Englisch?
Bist du kommunikativ und offen für neue Erfahrungen?

Ab sofort ist eine Stelle für sechs Monate frei.

Deine Aufgaben:

- Unterstützung bei der Organisation der Jahresveranstaltung
- Veröffentlichung von Nachrichten, Zielen und Erfolgen der grenzüberschreitenden Projekte

Die Stelle ist in Zusammenarbeit mit der Initiative Interreg Volunteer Youth für junge Europäer im Alter von 18 - 30 Jahren ausgeschrieben. Die koordinierende Organisation AGEG bietet dir eine finanzielle Unterstützung von 28 € pro Tag und unterstützt dich in Sache Reisekosten sowie Versicherung.

Bewerbungen an kontakt@sn-cz2020.eu .

Mehr Info über die IVY-Initiative findest du unter diesem Link: https://www.interregyouth.com/.

Quelle: SAB

Collegium Bohemicum sucht neue/n Kulturmanager/in • 25.01.2020

Das Collegium Bohemicum in Ústí nad Labem sucht eine/n neue/n Kulturmanager/in. Eine der Hauptaufgaben wäre die Organisation der Tschechisch-Deutschen Kulturtage auf tschechischer Seite.

Mehr Informationen finden Sie auf den Seiten des Collegium Bohemicum.

Kleinprojekte bis 31. Januar beantragen • 21.01.2020

Am 31. Januar endet die erste Einreichungsfrist für Förderung aus dem Kleinprojektefonds der Euroregion.

Bis zum 31. Januar können Anträge für die Förderung von deutsch-tschechischen Kleinprojekten aus dem Kleinprojektefonds der Euroregion gestellt werden. Die nächste Einreichungsfrist ist der 1. Mai 2020. Alle Termine finden Sie hier.

EAB: Czech-German Young Professionals Program • 20.01.2020

Im Rahmen des Czech-German Young Professionals Program der Europäischen Akademie Berlin können 14 junge Menschen in den Genuss eines interessanten Programms zur beruflichen Weiterentwicklung kommen. Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2020.

Europäische Akademie Berlin: Auch in diesem Jahr kommen 14 Young Professionals bei einer Reihe von Workshops mit ausgewählten Expert*innen ins Gespräch, um praxisbezogene Empfehlungen, Ideen und Anregungen für ihre zukünftige Karriere zu erhalten.

Das diesjährige Thema knüpft an die aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätze an, die sich für unsere Gesellschaft, für die Wirtschaft und Politik aus dem Klimawandel ergeben. Unter dem Schwerpunkt ”Sustainable Business & Lifestyle – Czech and German Answers” finden folgende drei Workshops statt:

  • vom 12. bis 15. März 2020 in Berlin,
  • vom 18. bis 21. Juni in Prag sowie
  • vom 24. bis 27. September in je einer deutschen und tschechischen Stadt in der Grenzregion

Young Professionals aus Deutschland oder Tschechien, die grenz- und berufsübergreifend netzwerken und sich mit aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen auseinandersetzen möchten, können sich bis zum 31. Januar 2020 bewerben.

Bewerbungsvoraussetzungen sind mindestens drei Jahre Berufserfahrung sowie sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache.

Die Ausschreibung finden Sie in der Anlage sowie hier.

Das Projekt wird vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds gefördert.