Euroregion Elbe/Labe

Medizinische Versorgung in der Grenzregion - CZ/D

Die medizinische Versorgung in der tschechisch-deutschen Grenzregion: diesem Thema widmet sich "Couragiert debattiert" am 25.11.2021, 19:00 Uhr in einem hybriden Diskussionsformat mit tschechischen und deutschen Fachexperten.

18.11.2021

Im tschechisch-deutschen Grenzraum sind das grenzüberschreitende Wandern, Einkaufen und Sporttreiben sowie gegenseitige Besuche glücklicherweise Alltag der länderübergreifenden Beziehungen geworden. Das Format Couragiert debattiert – Nachbarschaftsgespräche widmet sich dieser Freundschaft und bietet bilinguale Gesprächs- und Diskussionsformate zu aktuellen Themen an, um die tschechisch-deutschen Beziehungen fortwährend zu stärken. 

Doch wie sieht es im Bereich der grenzübergreifenden medizinischen Versorgung von Patienten aus? Diesem Thema widmet sich das Format in seiner nächsten Ausgabe vom 25.11.2021, 19:00 Uhr in einem hybriden Diskussionsformat mit tschechischen und deutschen Fachexperten unter dem Titel: „Medizinische Versorgung in der Grenzregion – Wie können Deutschland und Tschechien voneinander profitieren.“

Was passiert, wenn nach einem Unfall das nächstgelegene Krankenhaus jenseits der Grenze liegt? Welche besonderen Herausforderung gilt es in der Grenzregion zu begegnen? Wo liegen abseits von Verständigungsschwierigkeiten die größten gemeinsamen Herausforderungen? Wie können beide Länder und die tschechisch-deutsche Grenzregion die medizinische (Notfall)versorgung gemeinsam stärken und ausbauen? Was braucht es für eine gut funktionierende medizinische Grundversorgung in der Euroregion?

Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich ein tschechisch-deutsches Podium mit nachfolgenden Fachexperten:

  • Dr. Bernd Brenner, Facharzt für Anästhesiologie und Notfallmedizin, Ärztliche Leitung Rettungswesen in Landkreis Görlitz
  • Petr Severa, Referatsleiter für Gesundheitswesen, Bezirksamt Ústi
  • Pavel Šebesta Leiter der Medizinischen Leitstelle des Rettungsdienstes des Bezirks Ústí n. L.


Die Moderation des Abends übernimmt Markéta Knoppik, Fachreferentin der Aktion Zivilcourage e. V., dem Kompetenzzentrum für kommunale politische Bildung und Beratung in Sachsen. Die Veranstaltung erfolgt zweisprachig. Eine simultane Übersetzung sowohl in die tschechische als auch deutsche Sprache ist eingerichtet.

Teilnahme

Die Teilnahme am Gespräch erfolgt digital über die Videoplattform Zoom unter folgendem Link: https://aktion-zivilcourage-de.zoom.us/j/87679116448

Meeting-ID: 876 7911 6448 

Für Fragen zum Projekt und zum Debattenabend steht Ihnen Markéta Knoppik unter: m.knoppik@aktion-zivilcourage.de und Andreas Tietze unter a.tietze@aktion-zivilcourage.de und unter 03501 460882 zur Seite.

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