Euroregion Elbe/Labe

Wissenschaft interessiert sich für Grenzpendler

Die Universität Newcastle macht eine wissenschaftliche Studie zur Situation von Grenzpendlern in Deutschland während der Corona-Pandemie.

13.03.2021

Die Newcastle University Bussiness School erforscht derzeit die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Grenzpendler in Deutschland.

Das Ziel der Studie ist zu erheben, wie sich das Erleben von Arbeit und Stress bei Einwanderern/Zeitarbeitern/Grenzpendlern während der Corona-Pandemie verändert hat. Es geht hierbei um Ihre persönlichen Erfahrungswerte, Erlebnisse und Sichtweisen. [...]

Diese Gruppe an Arbeitnehmern/Innen ist im politischen Diskurs und in der Forschung nicht ausreichend repräsentiert und weist generell ein erhöhtes Risiko für Stress und psychologische Erkrankungen auf, welche potenziell auf die Arbeitssituation und vor allem auf die ungewohnte Lebenssituation zurückzuführen ist (ggfs. kein familiäres Umfeld, andere Sprache und Kultur). Da diese Faktoren in Zeiten von Corona durchaus noch verstärkt werden könnten (Reiseeinschränkungen, weniger Möglichkeiten den Tagesablauf außerhalb der Arbeit zu gestalten, weniger Kontakte, erhöhter Arbeitsaufwand) besteht das Ziel der Studie zu erfassen, wie Sie die derzeitige Situation empfinden, welche Unterstützung Sie zur Verfügung haben und welche Hilfsmittel Sie nutzen und benötigen würden, um erfolgreich mit der gegebenen Situation umzugehen.

 

Weitere Informationen bei der Universität Newcastle

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